Gute Optik dank CMOS-Sensor
Mit einem Gewicht von 150 Gramm, einer Abmessung von 9 x 5 cm und einer Dicke von 2 cm gehört die DSC-WX1 in die Kategorie der Kompaktkameras. Das 2,7 ” große Display kommt auf 230.000 Bildpunkte. Das Wesentliche an der Kamera ist allerdings der Bildsensor EXMOR-R-CMOS mit 10,2 MegaPixeln. Der Sensor soll das Rauschverhalten reduzieren und die Lichtempfindichkeit steigern. Außerdem kann der 1/2,4 Zoll große Sensor schneller Aufnahmen verarbeiten als ein CCD-Sensor.
Serienaufnahmen und Panoramamodus
Im Panoramamodus muss die Kamera nur von einer Seite zur anderen gedreht werden, oder von oben nach unten. Die Kamera nimmt viele Bilder in kurzer Folge auf und setzt diese selbst zu einem einzigen Panoramabild zusammen mit einer maximalen Bildbreite von 7.150 Pixeln. Die DSC-WX1 besitzt einen 5-fach optischen Zoom, der Brennweitenumfang liegt zwischen 24 und 120 Millimetern. Der integrierte optische Bildstabilisator wirkt verwackelten Bildern entgegen. Ein manuelles Scharfstellen ist genauso wenig möglich wie ein Belichten der Bilder. Dafür hat die Kamera eine Gesichts-und Lächelerkennung und kann viele Bilder in kurzer Zeit aufnehmen. 10 Bilder bei maximaler Auflösung sind in der Sekunde möglich. Im Dämmerungsmodus werden 6 Bilder in kurzer Zeitfolge geschossen und übereinander gelegt und ergeben dann ein scharfes, gut belichtetes Bild.
Als Speichermedien sind nur Medien von Sony selbst nutzbar. Mit vollen Akku sind 190 bis 590 Aufnahmen möglich. Videoaufnahmen sind mit der DSC-WX1 in HD-Auflösung bei 1280 x 720 Pixel möglich, allerdings nur mit Mono-Ton. Der optische Zoom ist während der Aufnahme möglich, arbeitet aber verlangsamt.
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