21.05.2013

Entscheidungshilfe für die Canan EOS-Reihe

Egal ob Anfänger oder Profifotograf der mit seiner Arbeit Geld verdienen muss – Canon deckt mit seiner EOS-Reihe mittlerweile alle Ansprüche ab. Traditionell sind die Kameras mit dem Zusatz EOS im Bereich der Spiegelreflexkameras angesiedelt. Allerdings hat Canon die Produktbezeichnung seit Neustem auch auf Modelle der spiegellosen Systemkameras ausgeweitet.

Spiegellose und Spiegelreflexkameras für den Einstieg.

Bislang einziges Modell mit dem Zusatz EOS im Bereich der spiegellosen Systemkameras ist die Canon EOS M. Diese Kamera zeichnet sich durch eine sehr kompakte Bauform aus erlaubt jedoch die Verwendung von Objektiven. Dadurch lässt sich die Optik der Kamera auf die jeweilige Aufnahmesituation abstimmen ohne das man auf die Vorteile einer Kompaktkamera verzichten muss. Das heißt vor allem mit einem sehr flachen Objektiv lässt sich die Kamera in der Jackentasche verstauen. Und dabei ist die Kamera auf der technischen Höhe der Zeit, was der 18-Megapixelsensor, ein großes Display und beeindruckende Leistungen bei schlechten Lichtverhältnissen beweisen. Für Einstiger in die digitale Fotografie mit einer Spiegelreflexkamera stehen die Modelle Canon EOS 1100D und Canon EOS 100D zur Auswahl. Während die EOS 1100D noch mit einer relativ geringen Auflösung von 12 Megapixel daherkommt bringt es die EOS 100D bereits auf 18 Megapixel. Auch für den anspruchsvollen Einsteiger hält die Canon EOS-Reihe die passende Kamera bereit. Mit der Canon EOS 600D und der EOS 700D stehen hier zwei Modelle zur Verfügung mit jeweils 18-Megapixel Auflösung.

Worauf man bei der Kamerawahl achten sollte.

Typisch für Canon ist die Produktbezeichnung welche sich an den Nutzerbereich orientiert. O sind vier- und dreistellige Kamerabezeichnungen für Anfängerkameras vorgesehen. Bei zweistelligen Kamerabezeichnungen richtet sich die Kamera an ambitionierte Amateure und semiprofessionelle Fotografen. Einstellige Typenbezeichnungen sind vor allem im Profilager zu finden sei es als Zweitkamera oder als Hauptarbeitsgerät. Natürlich kommt es bei der Kamerawahl auch darauf an, welche Stilrichtung man einschlägt. So ist zum Beispiel ein dreh- und schwenkbarer Monitor ideal bei Selbstporträts oder Makroaufnahmen.

  • Modelle für Einsteiger: EOS 1100D, EOS 100D
  • Modelle für ambitionierte Einsteiger: EOS 600D, EOS 700D
  • Modelle für Hobbyfotografen: EOS 60D, EOS 6D, EOS 7D
  • Modelle für Profiansprüche: EOS 5D Mark III, EOS 1D-X, EOS 1D-C

Semiprofessionelle und professionelle Modelle.
Mit der Canon 7D beginnt bereits der semiprofessionelle Bereich. Gleichzeitig stellt die Kamera das Topmodell der Geräte mit APS-C Sensor dar, sodass hier bei den Objektiven ein Verlängerungsfaktor von 1.6 anfällt. Aus einer 50mm Festbrennweite wird eine 80mm Festbrennweite. Der Einstieg in die Vollformatfotografie ist die 6D. Vollformat bedeutet, dass die Kamera mit einem Chip ausgestattet ist, welcher in etwa die Größe eines Kleinbildnegativs entspricht. Auch wenn die Modelle 1D-X und 1D-C die Topmodelle der Reihe sind, ist die 5D Mark III wohl die beliebteste Kamera im professionellen Bereich. Sie vereint alle Funktionen, die ein Profifotograf erwartet, und ist im Vergleich zum Topmodell halb so teuer.

Worauf man bei der Kamerawahl achten sollte.
Typisch für Canon ist die Produktbezeichnung welche sich an den Nutzerbereich orientiert. O sind vier- und dreistellige Kamerabezeichnungen für Anfängerkameras vorgesehen. Bei zweistelligen Kamerabezeichnungen richtet sich die Kamera an ambitionierte Amateure und semiprofessionelle Fotografen. Einstellige Typenbezeichnungen sind vor allem im Profilager zu finden sei es als Zweitkamera oder als Hauptarbeitsgerät. Natürlich kommt es bei der Kamerawahl auch darauf an, welche Stilrichtung man einschlägt. So ist zum Beispiel ein dreh- und schwenkbarer Monitor ideal bei Selbstporträts oder Makroaufnahmen.

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