12.11.2012

Digitale Filmentwicklung im Vergleich zum analogen Fotofilm

Dank moderner Labortechnik ist es heute kein Problem auch analoges Filmmaterial zu digitalisieren. Unter der Internetadresse http://www.gutscheinpony.de/redcoon.html gibt es unterschiedlichste Digitalkameras für Bildtechnik und Bildaufnahmen. Digitale Bilddateien lassen sich damit optimal entwickeln und verarbeiten.

Die Unterschiede

Für die analoge Filmentwicklung kommt anders als beim digitalen Fotofilm, ein Trägermaterial zum Einsatz, dass nur einmal verwendet werden kann. Der Film hat eine begrenzte Bildanzahl von bis zu 36 Aufnahmen und ist lichtempfindlich. Nach dem Fotografieren des Films muss dieser entwickelt werden. Erst dann können davon Fotos gezogen werden.

Im Vergleich dazu werden bei der digitalen Technik Speicherkarten verwendet. Diese sind in unterschiedlichen Größen und Formaten erhältlich. Um diese Bilder zu entwickeln, kann man diese direkt von der Speicherkarte auswählen. In vielen Geschäften gibt es dafür entsprechende Terminals, wo man seine Bilder von der Speicherkarte auslesen und entweder sofort drucken oder an ein Labor übermitteln kann. Selbstverständlich ist auch die Bestellung via Internet kein Problem.

Vorteile und Nachteile

Im Großen und Ganzen hat sich die digitale Technik so weit entwickelt, dass sie der analogen Technik in Sachen Qualität nicht mehr unterlegen ist. Sie bietet den Vorteil geringer Verbrauchskosten dank großer Speicherkapazität und Wiederverwendbarkeit der Speicherkarten. In einem wichtigen Bereich jedoch hat die analoge Filmentwicklung nach wie vor die Nase vorn.

Die Beständigkeit eines entwickelten analogen Filmes ist bei korrekter Lagerung (licht- und luftdicht) mit mehreren Jahrzehnten ohne nennenswerte Qualitätsverluste im Vergleich zu digital unschlagbar. Ein Garant dafür sind historische Aufnahmen, die zum Teil in Museen ausgestellt werden. Egal, welches digitale Speichermedium man verwendet, die Haltbarkeit der Daten kommt nicht an die des analogen Films heran. Momentan wird geschätzt, dass Haltbarkeit und Speicherdauer digitaler Medien bei ca. 20 bis 30 Jahren liegt.

Speicherkarten reagieren zu dem sehr empfindlich auf statische Ladung oder unsachgemäße Handhabung. So kann beispielsweise das Entfernen der Speicherkarte bei eingeschalteter Kamera zum Datenverlust führen. Es gibt zwar Software zur Wiederherstellung, jedoch sind meist nicht alle Dateien zu retten.

Anwendertipps und Fazit

Es empfiehlt sich, die Daten regelmäßig auf dem PC oder CD zu sichern, und die Speicherkarte in der Kamera zu formatieren. Zudem sollte man unnötiges Arbeiten auf der Speicherkarte wie das Löschen einzelner Dateien möglichst vermeiden, da dies zu Dateifehlern und somit ebenfalls zum Datenverlust führen kann.

Bleibt als Fazit zu sagen, dass die digitale Filmentwicklung zeitgemäß ist, jedoch die analoge Technik trotz allen Fortschritts immer noch seine Daseinsberechtigung hat.

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tnx!…

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