Jeder kennt das immer wiederkehrende Problem, einer zu starken Sonneneinstrahlung beim Fotografieren. Doch leider kann man diesem nicht immer entkommen und in den Schatten flüchten. Auch hierfür gibt es neben speziellem Fotoequipment softwaretechnische Lösung zu Nachbearbeitung.

Days and Pictures – Fotografie, Internetwissen und Social Media

Im Folgenden möchte ich kurz eine paar wichtige und grundlegende Handgriffe zur Lösung des Problems geben. In den gängigsten Bildbearbeitungsprogrammen gibt es hierzu verschiedenste Möglichkeiten. Bei allen Photoshopnutzern müsste man wie folgt verfahren. Unter dem Tab Ebene -> Ebene duplizieren und kopieren. Anschließend erreicht man durch Einstellung der Füllmethode in Ineinanderkopieren der kopierten Ebene schon ein farbenmäßig kräftigeres Erscheinungsbild.

Dunklere Ebenen lassen sich nun dir Bearbeiten -> Ebene füllen aufhellen. Hierzu muss bei Füllen 50 % Grau ausgewählt werden. Mit derselben Füllmethode, wie schon oben beschrieben.

Ebenfalls sollte durch einen weichen Pinsel mit einer Weißdeckung von 30 – 35 % Deckkraft auf der grauen Ebene über jene Bereich gefahren werden, welche man aufhellen möchte. Gleichermaßen verfährt man mit einem dunklen Pinsel um bestimmte Stellen aufzuhellen.

Sollte man mit dem Ergebnis fürs Erste zufrieden sein, kann man die gerade erstellten und bearbeiteten Ebenen in einer zusammenführen, durch die Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Shift]+[e].

Oftmals entsprechen viele Bilder nicht in der gewünschten Farbintensität, wie man sie gerne haben möchte.  Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten, dies im Nachhinein nachzubessern. Wie ein perfektes Farbverhältnis auszusehen hat, kann man leicht an zahlreichen gratis Fotos im Netz erkennen, welche oftmals von sehr guter Qualität sind. Im Folgenden möchte Ich nun eine Möglichkeit aufzeigen, wie man dies mit Hilfe von Photoshop oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen umsetzen kann.

Hierzu bedient man sich der Funktion der Tonwertkorrektur, welche sich bei Photoshop unter dem Menüpunkt Bild -> Anpassen -> Tonwertkorrektur verbirgt.

Anschließend sieht man auf der rechten Seite ein Histogramm, welches den Tonwertverlauf widerspiegelt. Sollte dieser Bereich nicht wie eine durchgehende „Berglandschaft“ aussehen, sondern beispielsweise am Anfang oder Ende Lücken aufweisen, sollte man das Bild bearbeiten. Dies zeigt einem, dass etwas im hellen oder dunklen Bereich fehlt.

Um diesen Unstimmigkeit zu beheben, kann man eine Tonwertspreizung (-korrektur) vollziehen, welche es einem ermöglicht, die Bereiche anzupassen. Jedoch sollte man dies mit Vorsicht genießen, denn man kann durch die Tonwertspreizung auch ganze Elemente aus dem Bild verschwinden lassen, was vielleicht nicht immer beabsichtig ist.

Die Kontrastfehler entstehen durch falsche Belichtungseinstellungen. Somit kann man sich durch eine korrekte Einstellung, auch die Nachbearbeitung ersparen, was jedoch etwas Erfahrung voraussetzt.

Können sie sich noch an die Zeit erinnern, in denen Kuscheltiere die größte Rolle in Sachen Freundschaft für sie spielten? Sie ihre kuscheligen Begleiter geliebt, gedrückt, geschmust und geküsst haben. Wie schön wäre es doch gewesen, wenn es damals schon über ein praktisches Foto-Handys hätten verfügen können. Ihre Lieblinge im Bild festgehalten, hätten somit ihre ständigen Begleiter sein können. Doch es ist nie zu spät, sich Kinderträume zu erfüllen! Heute leichter denn je.

Kameraeinstellungen für die Reproduktion von Bildern:

Welche Auflösung ist hierfür zweckmäßig?

Die Auflösung sollte ca. 150 Pixel/Zoll haben. Hierfür wäre z. B. eine Kamera mit 3 Megapixel für Internetbilder völlig ausreichend. 150 Pixel/Zoll sollten nicht überschritten werden, sofern kein Wasserzeichen eingefügt wurde, um ungewollte Reproduktionen zu vermeiden. Bereits bei rund 300 Pixel/Zoll und einer Auflösung von 3508×2408 bietet sich bereits die Möglichkeit qualitativ hochwertige A4 Druck zu erzeigen.

Zu verwendende ISO Einstellungen

Die ISO-Einstellungen sollte so gering wie möglich gehalten werden und dabei maximal die 100er Marke erreichen. Denn höhere Werte führen natürlich abhängig von der Kamera zum Bildrauschen, was z.B. in Form von lila Pixeln auf schwarzen Flächen zu sehen wäre.

Brennweiteeinstellung

Die Einstellung der Brennweite kann ebenfalls relativ weit nach unten geschraubt werden. Da auf Grund fehlender Tiefe diese auch nicht über weitere Bereiche abgedeckt sein muss. Zur möglichen Vermeidung von Unschärfen sollte trotzdem eine Brennweite von 8 und 11 eingestellt werden.

Wahl des richtigen Lichtes

Auf das zumeist beliebte Blitzlicht sollte man besser verzichten. Am besten eignet sich ein diffuses Tageslicht. Generell gilt zu beachten, dass das verwendete Licht nicht von der Seite sowie von oben oder unten kommen sollte. Empfehlen kann ich immer ein flächiges Licht von vorne, da dies ein unschönes Schimmern vermeidet. Am besten bedient man sich hierzu zwei flächigen Strahlern, welche in einem rechten Winkel zu der Bildfläche aufgestellt sein sollten.

Stativ oder feste Unterlage

Am besten eignet sich natürlich ein Stativ, da hierbei mögliche Verwackelungen minimiert werden können. Um diese gänzlich zu vermeiden, wäre der Einsatz eines Kabel- oder Funk-Fernauslösers empfehlenswert. Die Platzierung des Objektes („Bildes“) sollte entweder auf einer Staffelei sofern vorhanden oder auf dem Fußboden erfolgen. Zu beachten gilt hierbei nur die genau mittige Ausrichtung in einem 90° Winkel zur Bildfront.

Empfehlung

Als  kleinen Tipp kann ich zur Verwendung eines Makro-Objektives raten, da dieses so gut wie keine Verzerrungen aufweist(abhängig von der Qualität). Kann man ein solches Objektiv jedoch nicht sein Eigen nennen, sollte zumindest die Weitwinkelfunktion ausgeschaltet sein.

15.07.2010

Pentax Optio W90

Die Pentax Optio W90 ist die aktuelle Outdoor-Digitalkamera von Pentax. Sollte man eine normale digitale Kompaktkamera an manchen Orten lieber gut verstaut lassen, schlägt hier die Stunde der Optio W90. Durch spezielle Protektoren an den Gehäusekanten ist sie Stoßfest und dass sogar bis zu 1,20 Meter Höhe. Für Unterwasseraufnahmen bis 6 Meter ist die wasserdichte Digitalkamera ebenfalls geeignet. Die verwendeten Dichtungen erfüllen den JIS 8 Waterproofing Standard und den JIS 6 Sand & Dust Standard.
Die Optio W90 besitzt einen 12,1 Megapixel CCD Sensor. Diese hohe Auflösung ermöglicht Bilder in einer Auflösung von bis zu 4000 x 3000 Pixel. Eine Neuheit ist die sogenannte „Digitale Mikroskop“-Funktion, welche Nahaufnahmen ab 1 cm ermöglicht. 3 integrierte LEDs sorgen dabei für eine optimale Ausleuchtung. Für den normalen Zoom-Einsatz besitzt die W90 einen innen liegenden optischen 5-fach-Zoom. Sein Motiv erfasst man mit dem 2,7’’ (6,9cm) Weitwinkel-Farbmonitor im 16:9 Format. Intervallaufnahmen mit bis zu 15 Bildern, in individuellen Intervallen, sind möglich. Für Personenaufnahmen verfügt die Kamera über eine automatische Gesichtserkennung. In 0,03 Sekunden werden so bis zu 32 Gesichter erkannt. Neben der automatischen Gesichtserkennung ist die Kamera in der Lage automatisch auszulösen, wenn jemand in die  Kamera lächelt. Im Gegenzug warnt diese wenn jemand die Augen geschlossen hat. Die erweiterte Gesichtserkennung lässt sich sogar auf Haustiere anwenden. So können bis zu 3 Tiere abgespeichert werden, die von der Kamera erkannt und die entsprechenden Einstellungen vorgenommen werden. Hat man kein ruhiges Händchen verfügt die Pentax Optio W90 über eine 3-fach Shake Reduction (Digitale-, Pixel Track- und Video Shake Reduction). Desweiteren verfügt die Kamera über eine digitale Weitwinkel-Funktion, bei der 2 Bilder zu einem zusammen gesetzt werden. Die digitale Panoramafunktion ermöglicht sogar 3 Einzelbilder zu einem extra breiten Bild zusammensetzen zu lassen. Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von bis zu 1280 x 720, mit jeweils 15 oder 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Zum Betrachten der Aufnahmen am Fernsehgerät besitzt die W90 eine HDMI-Schnittstelle.

Die Pentax Optio W90 ist in schlichtem schwarz oder mit einer pistaziengrünen Umrandung erhältlich.

Lieferumfang:
Li-Ionen-Batterie
Batterielade Kit
USB-Kabel
AV-Kabel
Handschlaufe
Karabinergurt
Software

Zubehör (optional erhältlich):
Neopren Tasche – grün
Neopren Tasche – schwarz
Wasserfeste IR-Fernbedienung
Floating Strap
Unterwassergehäuse (Tauchtiefe 40 m)
Stromadapter-Kit
Batterie-Lade-Kit
Li-Ionen-Batterie

Fazit:
Wer eine robuste und langlebige digitale Kompaktkamera sucht, sollte auf alle Fälle einen Blick auf die Pentax Optio W90 werfen. Sie besteht bei einem harten Außeneinsatz genauso wie bei normalen Aufnahmen.

11.06.2010

Lumix G2

Panasonic bringt mit der Lumix G2 eine Kamera heraus, die per Touchscreen Monitor bedienbar ist. Der große, schwenkbare Bildschirm kann per leichtem Antippen bedient werden. Dank Autofokus konzentriert sich die Kamera auf die relevanten Motive. Bewegt sich das Objekt folgt ihm die Kamera dank AF-Tracking mit Entfernungseinstellung. Ein Auslösen ist auch per antippen auf das Motivdetail möglich. Das 7,5″  Display hat 460.000 Pixel und ist zu 180° schwenkbar. HD-Videos nimmt die Lumix G2 in AVCHD Lite mit 1.280 x 720p auf. Sogar während einer Videoaufnahme kann man per Touch-Autofokus die Schärfeeinstellungen ändern.

In der Lumix G2 kommt ein Live-MOS-Sensor zum Einsatz. Dieser ist angeblich 9x so groß wie in herkömmlichen Kompaktkameras.  Mit 12 MegaPixeln liefert er, im Zusammenspiel mit dem leistungsfähigen und reaktionsschnellen Venus Engine HD2 Bildprozessor, die Grundlage für hervorragendes Bildmaterial.

Der Preis der Kamera liegt bei 699 Euro. Die Kamera gibt es in den Farben Schwarz, Rot und Blau.  Wer nähere Infos ber die Lumix G2 haben möchte sollte am besten direkt auf der Homepage von Panasonic – Lumix vorbeischauen.

Hier mal ein kurzes Video über die Lumix G2 von PanasonicUK:

Panasonic bringt mit der Lumix DMC-ZX3 eine Superweitwinkel-Zoomkamera auf den Markt. Die ZX3 bietet im Vergleich mit ihren Vorgängern einige neue Features, wie beispielsweise die intelligente Automatik und das AVCHD-Lite-Videoformat. Ausgestattet ist die Digitalkamera mit einem 14 MegaPixel CCD-Sensor und dem 8-fach Leica DC-Vario-Elmar Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 25-200 Millimetern. Der optische Bildstabilisator Power-OIS soll doppelt so schnell arbeiten wie in den Vorgängermodellen.

HD-Videoaufnahmen sind in einer Auflösung von 1-280 x 720 Pixeln möglich sein. Dies ist durch die Venus Engine HD II möglich, genauso wie 30 Bilder pro Sekunde. Durch den CCD-Sensor wurde auch die Autofokus Geschwindigkeit verbessert. Dabei arbeitet die Digicam trotzdem sehr Energie sparend. So sollen bis zu 330 Bilder mit einem Akku möglich sein.

Die intelligente Automatik soll den Motiv-Typ erkennen und automatisch Belichtungsfunktionen wie etwa Kontrasteinstellungen errechnen können.

Eine gute Kamera ist zwar sehr wichtig, jedoch sollte man auch wissen, wie man Digitalfotos bearbeiten kann, damit man notfalls kleine Korrekturen an nicht ganz perfekten Bildern vornehmen kann.

Mit ihrem herausragenden Design und der kompakten Bauweise setzen die Eyseo Standard-Kameras von ABUS Security-Center neue Maßstäbe. Dieser Meinung war auch die hochkarätig besetzte Expertenjury des renommierten red dot Designwettbewerbs. Sie verlieh den Eyseo Standard-Kameras im Rahmen des red dot award: product design 2010 das Qualitätssiegel „red dot“ für hohe Designqualität.

Eyseo Standard-Kamera

Mit nur neun Zentimeter Länge sind die Eyseo Standard-Kameras kaum größer als eine Zigarettenschachtel und bieten unterschiedliche Ausstattungsmerkmale zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle Modelle der Serie verfügen zur Optimierung der Bildqualität bei Gegenlicht und anderen widrigen Lichtverhältnissen über die Funktionen AWB (Automatic White Balance), ELC (Electric Light Compensation), BLC (Back Light Compensation) und AGC (Automatic Gain Control). Die Eyseo Standard-Kameras lassen sich zudem einfach über einen leicht zugänglichen DIP-Schalter in Betrieb nehmen und konfigurieren.

„Wir wollen die Sparte der professionellen Videoüberwachungstechnik neu beleben, und Design spielt dabei eine wichtige Rolle. Umso mehr freut es uns, den red dot design award gewonnen zu haben“, sagt Michael Zabler, Bereichsleiter Marketing bei ABUS Security-Center. „Die Auszeichnung bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

„Als Designer der Kamera freue ich mich sehr über diese Auszeichnung“, sagt Christian Fritz, Senior Designer bei ma design in Kiel. „Das prägnante Design und die Verarbeitungsqualität der Eyseo Standard-Kameras erzeugen ein hochwertiges Gesamterscheinungsbild; das bestätigt nun auch einer der anspruchsvollsten Designwettbewerbe der Welt.“

Die Gewinnerausstellung im red dot design museum

Gemeinsam mit den anderen preisgekrönten Produkten wird eine Eyseo Standard-Kamera vom 6. Juli bis zum 1. August 2010 in der Ausstellung „Design on stage – winners red dot award: product design 2010“ im red dot design museum in dem Weltkulturerbe „Zeche Zollverein“ in Essen zu sehen sein. Anschließend wird sie für mindestens ein Jahr in der ständigen Ausstellung des red dot design museum präsentiert. Es beherbergt mit rund 1.500 Produkten auf über 4.000 Quadratmetern die größte ständige Ausstellung zeitgenössischen Designs weltweit.

Weitere Informationen zu den Eyseo Standard-Kameras von ABUS Security-Center bei EXPERT-Security gibt es unter: Videoüberwachung

Lange hat die Fotografengemeinde auf den lang ersehnten Nachfolger der Sigma SD14 warten müssen. Doch das Warten hat sich gelohnt. Die neue Sigma SD15 hat es wirklich in sich. Mit ihrem TRUE II Bildprozessor liefert sie Kamera hochauflösende Bilder mit bis zu 14 Megapixeln Auflösung in professioneller Qualität, welche über das 3,0 Zoll Display mit 460.000 Pixeln in Vorschau wiedergegeben werden können. Zudem wurde auch die Digitalkamera von Sigma SD15 mit dem neu verbauten X3 CMOS-Sensor ausgestattet. Gepaart mit dem schnelleren Autofocus der neuesten Generation lassen sich mit der Sigma SD15 Bilder in atemberaubender Farbbrillanz und Tiefe erzeugen.

Das neuartige Speichermodul der Kamera ermöglicht dazu eine höhere Anzahl an Serienbildern, die nun auf einer SD-Speicherkarte gesichert werden. Für den kreativeren Fotografen stehen selbstverständlich eine Menge Kreativprogramme zur Verfügung. Wer schnell ein paar qualitativ hochwertige Fotos machen möchte, der wird dabei durch die Blenden-, Zeit- und Programmautomatiken unterstützt. Die Serienbildfunktion leistet drei Bilder pro Sekunde (im RAW-Modus sogar bis zu 21 Bilder), wobei die ISO-Empfindlichkeit von 50 bis in den Bereich bei 3.200 reicht. Damit sind gute Bilder selbst bei schlechtesten Lichtverhältnissen möglich.

Auch die Bedienung der Kamera wurde optimiert. So ist die Menüführung deutlich besser. Optisch ist die Sigma SD15 jedoch weitestgehend baugleich mit ihrem Vorgänger. Zur weiteren technischen Ausstattung der Sigma SD15 gehört beispielsweise ein 77-Segment-Belichtungsmesssensor, welcher für noch bessere Ergebnisse sorgen soll. Auf dem Display sind bis zu neun Einzelbilder anzeigbar, zudem sind alle Grundfunktionen über das große, gut ablesbare Display steuerbar. Über die Quick-Set Taste kommt der Nutzer beispielsweise direkt zu den meistgenutzten Funktionen. Der Bedienkomfort wurde folglich deutlich verbessert. Vor Staub und Schmutz schützt der Staubschutz die Kamera auch bei demontierten Objektiv sehr sicher. Der Sensor bleibt damit sauber, und der Fotograf hat lange Freude an gestochen scharfen Bildern. Der integrierte Blitz deckt den Bereich von 17mm Objektiven voll ab, und kann mit einer Verschlusszeit von bis zu 1/180 Sekunden synchronisiert werden. Alle Grundfunktionen können über das hintergrundbeleuchtete Display auf der Geräteoberseite eingesehen werden. Aufgrund der Beleuchtung ist das Display auch bei Dunkelheit gut lesbar.

Die Sigma SD15 wird serienmäßig mit einem Lithium-Ionen-Akku und dazu passendem Ladegerät, sowie der Software Sigma Photo Pro 4.0 zur Bildbearbeitung ausgeliefert.

15.04.2010

Minox DC 1055

Minox bringt mit der DC 1055 eine kompakte 10 MegaPixel Digitalkamera auf den Markt. Die Kamera hat einen 1/2,33 Zoll großen CCD-Sensor und ein dreifach optisches Minoctar-Zoomobjektiv. Videos nimmt die DC 1055 dank der neuen HD Movie Funktion auf. Auf der Rückseite der Cam befindet sich ein 2,36″ großes TFT-LCD-Farbdisplay, mit dem sich die Motivwahl recht einfach gestaltet. Spontane Schnappschüsse sind mit der Kamera dank der geringen Auslöseverzögerung und des gut funktionierenden Autofokus möglich.

Als Speichermedium steht ein 32 MB großer interner Speicher zur Verfügung. Als externer Speicher kann auf SDHC-Karten zurückgegriffen werden, bis maximal 16 GB. Per USB-Anschluss können die Bilder/ Videos auf den Computer übertragen werden.

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