Jedes Jahr dasselbe. Kurz vor dem nächsten Kindergeburtstag stellt sich vielen Eltern die Frage, was sie ihrem Nachwuchs zum Ehrentag schenken können. Die Auswahl ist nicht einfach, da das Angebot einfach riesig ist. Für die Zukunft und Entwicklung des Kindes ist es oftmals ratsam, das Kind mit technischen Dingen auszustatten. Zum Beispiel kann dann zum Geburtstag eine Kinderkamera geschenkt werden. Mit technischen Geräten lernen die Kinder in jungen Jahren sehr schnell und spielend mit Computern umzugehen. Allgemein wird in den letzten Jahren von den Jungen und Mädchen im Grundschulalter immer mehr verlangt. Selbst im Kindergarten sollen sie teilweise schon einen PC beherrschen. Ab der Grundschule oder spätestens in den weiterführenden Schulen ist der sinnvolle Umgang mit dem Internet meistens eine Grundvoraussetzung. Eine Möglichkeit sein Kind in Sachen Technik fit zu machen, ist eben eine Kinderkamera. Da braucht es zum Bearbeiten der Bilder schon einen PC und dies macht den meisten Kindern auch Spaß.

Als Fotograf seine Fotos großformatig, vielleicht sogar mit Posterrahmen oder als Tapete, gedruckt zu sehen, wertet die eigene Arbeit immer irgendwie auf. Schließlich hat man etwas geschaffen, das nicht in irgendeinem Album oder einer Schachtel oder einfach nur auf einer Festplatte verschwindet. Wenn Fotos im großformatig in einem Posterrahmen aufgehängt und gezeigt werden, dann trägt man als Fotograf dazu bei, den Wohnraum von Menschen zu gestalten, beeinflusst ihn eventuell sogar, weil das Foto ein Hingucker ist. Vielleicht bringt man die Menschen sogar zum Träumen oder zum Diskutieren und Kommunizieren. Das ist eine Leistung, ein schöner Verdienst.

Weitwinkelobjektiv einer digitalen Fotokamera richtig einsetzen

Profis oder Nutzer, die sich gerne mit der Fotografie beschäftigen, wissen bestimmt, dass ein Weitwinkelobjektiv zahlreiche Vorteile bietet. Die besonders kleinen Brennweiten ermöglichen beispielsweise den Effekt, dass bestimmte Teile eines Motivs größer als das menschliche Empfinden dargestellt werden können. Es gibt jedoch einige Tipps, mit denen man das Weitwinkelobjektiv richtig nutzen kann.

Schärfentiefe unbedingt einsetzen

Da einige Fotografen gerne möglichst viel auf ein Bild bekommen möchten, sollte in der Regel ein bestimmter Punkt im Vordergrund platziert werden, also eine Art Fokus gesetzt werden. An diesem Detail kann sich der Betrachter dann besser orientieren. Die Schärfetiefe der Weitwinkelaufnahme unterstützt diese Technik, indem der Akzent auf das vordere Geschehen gelenkt wird.

Weniger kann manchmal mehr sein

Für Verwirrung können auch Details im Hintergrund sorgen. Besonders wenn diese nicht wirklich zum Motiv gehören, kann vom Wesentlichen ungewollt abgelenkt werden. So sollte man sich hier auf die Hauptelemente konzentrieren und unwichtiges möglichst ausblenden.

Faktor Licht

Die vielen Blickwinkel sorgen meist auch für abweichende Lichtverhältnisse. Diese sorgen schnell dafür, dass nicht benötigte oder zu starke Kontraste sich ins Resultat einschleichen. Da der Himmel natürlich bei Tageslicht immer heller als das Motiv ist, sollte man diesen dementsprechend kürzer belichten. Verschiedene Belichtungszeiten lassen sich in nur einer Aufnahme nicht realisieren. Dieses Problem kann unter Umständen nur per Mehrfachbelichtung beziehungsweise mit mehreren Bildern gelöst werden.

Wie man erkennt, ist Weitwinkelobjektiv auch im Segment der Digitalkameras ein nicht verzichtbares Tool, das mit einigen Tipps professionell eingesetzt werden kann. Also probieren Sie es selbst aus.

Kürzlich stellte die Herstellerfirma Fujifilm ihre neueste Digitalkamera vor, die vor allem durch ein fest installiertes Objektiv besticht. Die Bridgekamera mit dem Namen X-S1 bietet einen 26-fachen Superzoom und verspricht dadurch atemberaubende Bilder unvergesslicher Momente. Features sind unter anderem ein elektronischer Sucher mit 1,44 Millionen Pixeln und ein Bildsensor mit 12 Megapixeln. Das 3 Zoll große Display ist klappbar und besticht mit einer Auflösung von 460.000 Pixeln. Natürlich bietet die X-S1 eine Serienbildfunktion, welche pro Sekunde bis zu sieben Fotos schießen kann. Verringert man die Auflösung auf sechs Megapixel, ermöglicht die Digitalkamera sogar zehn Bilder pro Sekunde.

Jede Jahreszeit besitzt ihre speziellen Reize, denn auch wenn zahllose Menschen den Sommer wegen der angenehmen Temperatur besonders genießen, finden viele Naturfreunde auch den Winter ganz bezaubernd. Dies gilt vor allem dann, wenn der weiße Schnee oder der silberne Frost die Welt und ihre Wunder dekorativ verziert. Immer wieder gibt es dann so eindrucksvolle Impressionen zu bewundern, welche bei Bedarf grafisch eingefangen werden können. Bestimmte Tageszeiten und Orte eignen sich zu diesem Zweck sicher besser als andere, beispielsweise empfiehlt sich der frühe Morgen fabelhaft, ein paar wunderschöne Schnappschüsse einer früh erwachten Winterlandschaft zu machen. Wer mag, kann diese Impressionen dann später nicht nur auf dem PC bewundern, sondern auch ausdrucken und seine Wohnung damit verschönern. Wieder andere Kunstfreunde finden es interessant, ein tolles Album zu erstellen. Die Möglichkeiten sind sicher breit gefächert, beliebt sind unter anderem auch tolle Fotografien von Winterlandschaften in Schwarz-Weiß mit einem breitem weißen Passepartout.

Kenner wissen, dass ein Speicher als ein Medium gilt, das in erster Linie zur Erhaltung von Dateien in computerlesbarer Art und Weise dient. Aber was genau zählt alles zu den Speichermedien? Das Angebot an solchen Speichermedien ist groß. Angefangen wird zum Beispiel beim internen Speicher, der sich beispielsweise in einem Computer befindet und unabhängig von Wechseldatenträgern agieren und genutzt werden kann. Allgemein wird der interne Speicher in RAM und ROM untergliedert. Der ROM-Speicher umfasst den nicht veränderbaren Teil und der RAM-Speicher den frei beschreibbaren. Neben den internen Speicher, wie ROM und RAM, gibt es natürlich auch eine Vielzahl an externen Speichermedien. Diese werden in der Regel an den Computer angeschlossen und können größere Datenmengen fassen. Zu den externen Speichermedien zählen vor allem Festplatten, CD-Rom, die DVD, die Diskette und natürlich auch der USB-Stick.

Der eigene Garten ist für viele ein Paradies, im dem sie sich im Frühling und Sommer bis in den frühen Herbst hinein gerne aufhalten, um zahlreiche schöne Stunden im Freien zu erleben. Hier grillen sie mit Freunden und der Familie Würstchen, sonnen sich auf einer Liege, spielen mit den Kindern Ball und Verstecken und genießen die warmen Temperaturen. An kälteren Herbst- und Frühlingstagen und im Winter halten sich die Menschen dann jedoch lieber im warmen Innenbereich auf und denken nur noch mit Wehmut an die Blütenpracht unterm Sonnensegel zurück. Doch auch ein verschneiter Garten kann schön aussehen und das orange-braune Blütenmeer des Herbstes hüllt den Außenbereich in schöne Farben, die gar nicht mehr nur trist und trüb aussehen. Eine gute Idee ist es, den Garten mal zu jeder Jahreszeit – vielleicht sogar Monat für Monat – zu fotografieren, am besten immer von der gleichen Stelle aus, z. B. dem Gartenhaus, neben dem sich Bäume und Sträucher befinden, die mit aufs Bild kommen.

Im Frühjahr knipsen sie das Motiv, wenn die Knospen langsam zu blühen anfangen und man der Natur ansieht, dass es nun immer wärmer und schöner wird. Im Sommer ist dann alles grün und farbenfroh und geht im Herbst in kunterbunte bis kahle Äste über. Dann liegen farbenfrohe Blätter auf dem Boden, und man erinnert sich daran, wie man im letzten Herbst mit den Kindern Kastanien gesammelt hat und nach stürmischen Spaziergängen in die warme Stube zurückkehrt ist. Ganz besonders schön sind die Fotos eines verschneiten Gartens im Winter. Die Gartenbank ist kaum mehr zu erkennen, die Blumenbeete sind von Schnee verdeckt, und alles sieht friedlich und still aus. Jede Jahreszeit hat ihren besonderen Reiz, auch wenn wir uns an kalten, regnerischen Tagen lieber den Sommer zurückwünschen. Wenn man schließlich die selbst geschossenen Fotos des Gartens im Jahreszeitenwechsel betrachtet, kann man sich mit ihm umso mehr anfreunden und lernt seine vielen Besonderheiten genauer kennen.

Nach langem Zögern hat sich der Kamerariese Nikon entschlossen, in den neuen Markt für Wechselobjektiv-Kameras ohne Spiegel einzusteigen. Die Serie Nikon 1 kommt Ende Oktober in Japan in die Geschäfte, berichtet JAPANMARKT aus Tokio. Trotz des Spätstarts haben die Japaner große Pläne: Nikon will Marktführer in diesem neuen Segment werden.

„Wir wollen die Nummer eins werden“, sagte Nikon-Präsident Yasayuki Okamoto bei der Vorstellung der Kameras in Tokio. Bisher wird das Segment von Canon dominiert. Die Kameras sprechen vor allem halbprofessionelle Kunden an, die eine Zweitkamera neben ihrer Spiegelreflex suchen, oder Erstnutzer, die über dem Kompaktsegment einsteigen wollen.

Die ersten spiegellosen Kameras mit Wechselobjektiven repräsentieren eine neue Kameraklasse, die von Panasonic 2008 erfunden wurde. Danach folgten Olympus, Sony und Hoya (Pentax). In Japan haben diese neuen Kameras im August einen Marktanteil von 40 Prozent. 2011 werden in Japan voraussichtlich 800.000 Stück abgesetzt, fast genauso viel wie traditionelle Spiegelreflexkameras. Weltweit jedoch haben die spiegellosen Kameras bisher jedoch noch keinen durchschlagenden Erfolg gehabt, der Marktanteil beträgt nur 10 Prozent.

Die Hersteller können mit den neuen spiegellosen Kameras höhere Margen erzielen als mit Kompaktkameras. Jedoch begeben sich die Kamerariesen Canon und Nikon damit auch in die Gefahr, dass sich Kunden mit diesen zufrieden geben und nicht mehr zur teuren Highend-Spiegelreflexkamera greifen. Deshalb habe Nikon auch so lange gezögert, vermuten die Redakteure von JAPANMARKT. Als offiziellen Grund gab der Hersteller jedoch an, dass er ein überlegenes Produkt entwickeln wollte. Die J-1 zum Beispiel wiegt nur 277 Gramm, etwa halb so viel wie eine vergleichbare Spiegelreflexkamera.

Im Urlaub bereiten sie viel Spaß und Vergnügen – Unterwasserkameras. Digitale Unterwasserkameras beleben jedes Fotoalbum mit fantastischen Fotoaufnahmen aus der Unterwasserwelt. Unterwasserkameras gibt es mittlerweile in großer Auswahl im Handel. Allerdings muss natürlich die Relation zwischen Preis und Ausstattung stimmen, gerade auch, wenn es sich um das Fotografieren in der Freizeit handelt. Diejenigen, die die Unterwasserfotografie professionell betreiben, haben andere Bedürfnisse, als die meisten Hobbyfotografen. Vor dem Kauf einer Unterwasserkamera ist es daher notwendig, sich ein wenig über die verschiedenen Modelle im Handel zu informieren. Die Unterwasserkamera kann eine gute Alternative zur Taucherbrille mit integrierter Kamera sowie einer Einwegunterwasserkamera sein. Vor allem, und das ist logisch, verfügt eine digitale Unterwasserkamera über viel mehr ausgereifte Funktionen, als dies beispielsweise eine Einwegkamera vorweisen kann. Die digitale Unterwasserkamera ist außerdem nicht in die Brille integriert, was ebenfalls einen Vorteil darstellt.

In einer Studie rund um das Thema Digitalkameras und das Nutzerverhalten von Hobbyfotografen, hat Samsung einige interessante Entdeckungen gemacht. So ist die Kamera zwei bis drei Mal in der Woche, ein fester Bestandteil der Handtasche. Ob im Urlaub oder auf der Familienfeier, die Kamera ist immer mit dabei. Am häufigsten schaffen dabei Freunde und Familie vor die Linse. Aber auch Landschaftsaufnahmen oder Alltagssituationen sind beliebte Motive.

Kategorien