Egal ob Anfänger oder Profifotograf der mit seiner Arbeit Geld verdienen muss – Canon deckt mit seiner EOS-Reihe mittlerweile alle Ansprüche ab. Traditionell sind die Kameras mit dem Zusatz EOS im Bereich der Spiegelreflexkameras angesiedelt. Allerdings hat Canon die Produktbezeichnung seit Neustem auch auf Modelle der spiegellosen Systemkameras ausgeweitet.

Spiegellose und Spiegelreflexkameras für den Einstieg.

Bislang einziges Modell mit dem Zusatz EOS im Bereich der spiegellosen Systemkameras ist die Canon EOS M. Diese Kamera zeichnet sich durch eine sehr kompakte Bauform aus erlaubt jedoch die Verwendung von Objektiven. Dadurch lässt sich die Optik der Kamera auf die jeweilige Aufnahmesituation abstimmen ohne das man auf die Vorteile einer Kompaktkamera verzichten muss. Das heißt vor allem mit einem sehr flachen Objektiv lässt sich die Kamera in der Jackentasche verstauen. Und dabei ist die Kamera auf der technischen Höhe der Zeit, was der 18-Megapixelsensor, ein großes Display und beeindruckende Leistungen bei schlechten Lichtverhältnissen beweisen. Für Einstiger in die digitale Fotografie mit einer Spiegelreflexkamera stehen die Modelle Canon EOS 1100D und Canon EOS 100D zur Auswahl. Während die EOS 1100D noch mit einer relativ geringen Auflösung von 12 Megapixel daherkommt bringt es die EOS 100D bereits auf 18 Megapixel. Auch für den anspruchsvollen Einsteiger hält die Canon EOS-Reihe die passende Kamera bereit. Mit der Canon EOS 600D und der EOS 700D stehen hier zwei Modelle zur Verfügung mit jeweils 18-Megapixel Auflösung.

Worauf man bei der Kamerawahl achten sollte.

Typisch für Canon ist die Produktbezeichnung welche sich an den Nutzerbereich orientiert. O sind vier- und dreistellige Kamerabezeichnungen für Anfängerkameras vorgesehen. Bei zweistelligen Kamerabezeichnungen richtet sich die Kamera an ambitionierte Amateure und semiprofessionelle Fotografen. Einstellige Typenbezeichnungen sind vor allem im Profilager zu finden sei es als Zweitkamera oder als Hauptarbeitsgerät. Natürlich kommt es bei der Kamerawahl auch darauf an, welche Stilrichtung man einschlägt. So ist zum Beispiel ein dreh- und schwenkbarer Monitor ideal bei Selbstporträts oder Makroaufnahmen.

  • Modelle für Einsteiger: EOS 1100D, EOS 100D
  • Modelle für ambitionierte Einsteiger: EOS 600D, EOS 700D
  • Modelle für Hobbyfotografen: EOS 60D, EOS 6D, EOS 7D
  • Modelle für Profiansprüche: EOS 5D Mark III, EOS 1D-X, EOS 1D-C

Semiprofessionelle und professionelle Modelle.
Mit der Canon 7D beginnt bereits der semiprofessionelle Bereich. Gleichzeitig stellt die Kamera das Topmodell der Geräte mit APS-C Sensor dar, sodass hier bei den Objektiven ein Verlängerungsfaktor von 1.6 anfällt. Aus einer 50mm Festbrennweite wird eine 80mm Festbrennweite. Der Einstieg in die Vollformatfotografie ist die 6D. Vollformat bedeutet, dass die Kamera mit einem Chip ausgestattet ist, welcher in etwa die Größe eines Kleinbildnegativs entspricht. Auch wenn die Modelle 1D-X und 1D-C die Topmodelle der Reihe sind, ist die 5D Mark III wohl die beliebteste Kamera im professionellen Bereich. Sie vereint alle Funktionen, die ein Profifotograf erwartet, und ist im Vergleich zum Topmodell halb so teuer.

Worauf man bei der Kamerawahl achten sollte.
Typisch für Canon ist die Produktbezeichnung welche sich an den Nutzerbereich orientiert. O sind vier- und dreistellige Kamerabezeichnungen für Anfängerkameras vorgesehen. Bei zweistelligen Kamerabezeichnungen richtet sich die Kamera an ambitionierte Amateure und semiprofessionelle Fotografen. Einstellige Typenbezeichnungen sind vor allem im Profilager zu finden sei es als Zweitkamera oder als Hauptarbeitsgerät. Natürlich kommt es bei der Kamerawahl auch darauf an, welche Stilrichtung man einschlägt. So ist zum Beispiel ein dreh- und schwenkbarer Monitor ideal bei Selbstporträts oder Makroaufnahmen.

Richtige Schachtel als Verpackung und Füllmaterial gegen Bruchschäden

Egal, aus welchen Grund eine Digitalkamera oder aber Zubehör versandt werden muss, die richtige Verpackung ist sehr wichtig, damit die Kamera oder deren Zubehör unbeschädigt beim Empfänger ankommen. Dies ist wichtig, wenn ein verkauftes Produkt versendet werden soll, aber auch wenn man eine Garantie in Anspruch nehmen möchte, sollte das Gerät nicht noch zusätzlich auf dem Postweg beschädigt werden.

Den richtigen Karton auswählen
Auch wenn man den Original-Karton noch besitzt und die Ware darin versenden möchte, so sollte man unbedingt eine zusätzliche Umverpackung wählen. Denn der Karton für die Originalverpackung ist nicht unbedingt für den Versand geeignet. Egal, ob Versand in der Originalverpackung oder nicht: Die Verpackung für den Versand sollte etwas größer sein, damit auch noch etwas Platz für eine zusätzliche Polsterung bleibt. Denn besonders für zerbrechliche Waren gilt: sie sollten nie an den Außenflächen das Paketes anliegen. Zwar bieten heute auch sehr viele Paketdienste Sets an, die speziell auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind. Alternativ kann man auch bei Anbietern wie Medewo Deutschland Versandkartons kaufen. Gerade bei so empfindlichen Produkten wie Digitalkameras oder dem Zubehör sollte man auf Kartons aus Wellpappe setzen, da diese durch ihre Konstruktion sehr stabil sind. Will man auf Nummer Sicher gehen, dann kann man auch Aufkleber und spezielles Packband mit dem Aufdruck “Vorsicht zerbrechlich” nutzen, um auf den empfindlichen Inhalt aufmerksam zu machen.

Leere Stellen richtig auffüllen
Auch wenn man die Produkte in der Originalverpackung versendet, ist es sinnvoll die Stellen im Innern zu polstern, die noch nicht gefüllt sind. Wie schon erwähnt sollte man darauf achten, dass weder die Digitalkamera noch das Zubehör mit den Außenflächen in Kontakt steht. So kann trotz Stößen und Druck am besten gewährleistet werden, dass dem Inhalt nichts passiert. Auch wenn der Inhalt des Paktes nicht mit den Außenflächen in Berührung kommt, kann es zu Schäden kommen, wenn Kamera oder Zubehör lose im Karton liegen. Deshalb sollte der Inhalt mittels Füllmaterial im Paket fixiert werden. Dazu bieten sich Styroporchips, die man ebenfalls bei Anbietern wie Medewo Deutschland kaufen kann. Dort gibt es auch andere Füllmaterialien wie Luftpolsterfolie, die sich besonders gut dazu eignet die Leerstellen zwischen Originalverpackung und Versandkarton zu füllen.

Hochwertiges Fotoequipment richtig versenden
Mit der richtigen Verpackung sollte die teure Technik sicher beim Empfänger ankommen. Allerdings kann auch bei bester Verpackung ein Schaden nicht komplett ausgeschlossen werden: Zur Sicherheit sollten Digitalkameras und Zubehör immer per Paket versendet werden, da diese Sendungen versichert sind. Bei Bedarf kann der Versicherungsschutz auch erhöht werden.

Die Oberklasse der Smartphones macht es vor. Schöne Bilder gelingen mit den eingebauten Kameras fast ebenso gut, wie mit preisgünstigen kompakten Digitalkameras. Das Smartphone gehört im Alltag und in der Freizeit zum ständigen Begleiter, sodass Schnappschüsse von Familie und Co. besonderen Spaß bereiten. Die Bildqualität zeichnet sich jedoch nicht ausschließlich durch eine hohe Anzahl an Megapixel aus. Insgesamt sollte beim Handy kaufen die Größe des Objektivs der eingebauten Kamera und das Vorhandensein einer Blitzfunktion nicht außer Acht gelassen werden.

Bildqualität, die sich sehen lassen kann

Das Qualitätsniveau der Kameras in Smartphones wird immer besser. Eine Auflösung von 12 Megapixeln ist in gut ausgestatteten Smartphones zu finden. Die deutlichere Darstellung von Details ist mit einer höheren Anzahl an Megapixel möglich. Kurze Verschlusszeiten unterstützen bei Motiven, die in Bewegung sind, die schärfe der Aufnahmen. Ebenso können kurze Verschlusszeiten bei unvorteilhaften Lichtverhältnissen die Schärfe des Bildes begünstigen. Smartphones mit Kamera finden Sie
hier.

Schlechte Lichtverhältnisse mit einem geeigneten Blitz ausgleichen

Bei der Fotografie bilden die Lichtverhältnisse zuweilen ein zu überwindendes Hindernis. Gestalten sich die Lichtverhältnisse wenig fortteilhaft kann der Blitz zur Qualität des Fotos beitragen. Die Kameras in Smartphones können über einen Restlichtverstärker verfügen, der das Bild entrauscht. Dies kann sich jedoch auf die Schärfe des Bildes auswirken. Mit einem Elektronenblitz an Bord präsentieren hochwertige Kamerahandys ihr Können. Das Blitzlicht der Kamera kann, je nach Model, mittels LED-Flash fungieren. Die Reichweite des LED-Flashs zeigt sich meist eher gering.

Viel Speicherplatz für gute Aufnahmen

Neben der Qualität der Kamera spielt der vorhandene Speicherplatz eine wichtige Rolle. Gerade Nutzer, die die Kamera häufig und für viele Aufnahmen nutzen, sind auf einen ausreichenden Speicherplatz angewiesen. Die gespeicherten Fotos können mithilfe von Speicherkarte oder Datenschnittstelle, wie Bluetooth, auf den heimischen PC übertragen werden, sodass im Speicher wieder genügend Platz für neue Fotos vorhanden ist. Die Bildbearbeitung kann mit dem entsprechenden Programm am PC oder dem Smartphone durchgeführt werden.

Fotos halten wunderschöne Momente fest und bilden einen festen Bestandteil für Erinnerungen, die man sich immer wieder gerne ansieht. Doch die traditionellen Alben haben längst ausgedient, dank modernster Digitalkameras werden Fotos einfach ausgedruckt und in individuell gestalteten Fotobüchern zusammengestellt. Am Markt findest du die unterschiedlichsten Fotobuchanbieter, deren Druck und Bindung in kleinen Details differiert. Im großen und ganzen sind die Fotobücher was Technik und Druck angeht jedoch gleichwertig und sind als Geschenke ebenso beliebt wie als Grundlage der eigenen Erinnerung. Ob ein besonderer Urlaub, Festivitäten oder Familienfeierlichkeiten, mit einem individuellen Fotobuch kannst du den Moment für die Erinnerung festhalten und ihn bewahren.

Dank moderner Labortechnik ist es heute kein Problem auch analoges Filmmaterial zu digitalisieren. Unter der Internetadresse http://www.gutscheinpony.de/redcoon.html gibt es unterschiedlichste Digitalkameras für Bildtechnik und Bildaufnahmen. Digitale Bilddateien lassen sich damit optimal entwickeln und verarbeiten.

Die Unterschiede

Für die analoge Filmentwicklung kommt anders als beim digitalen Fotofilm, ein Trägermaterial zum Einsatz, dass nur einmal verwendet werden kann. Der Film hat eine begrenzte Bildanzahl von bis zu 36 Aufnahmen und ist lichtempfindlich. Nach dem Fotografieren des Films muss dieser entwickelt werden. Erst dann können davon Fotos gezogen werden.

Im Vergleich dazu werden bei der digitalen Technik Speicherkarten verwendet. Diese sind in unterschiedlichen Größen und Formaten erhältlich. Um diese Bilder zu entwickeln, kann man diese direkt von der Speicherkarte auswählen. In vielen Geschäften gibt es dafür entsprechende Terminals, wo man seine Bilder von der Speicherkarte auslesen und entweder sofort drucken oder an ein Labor übermitteln kann. Selbstverständlich ist auch die Bestellung via Internet kein Problem.

Grundtenor der IFA 2012 ist das die Familie der Smartphones fototechnisch einen enormen Innovationsschub erlebt und einige Digitalkameras klassischer Gehäuse zieht Android ein.

Die neue Lumix Kamera DMC-GF5X aus dem Hause Panasonic lässt für Fotografen keine Wünsche offen und kombiniert optimale Bildqualität, Vielseitigkeit und handliches Design in einem Gerät. Die kompakte Kamera mit G Micro System, die gerade mal 360 Gramm wiegt, setzt statt noch höherer Auflösung auf mehr Bildqualität sowie die Möglichkeit der kreativer Bildbearbeitung- und gestaltung.

Ob Urlaub, Konzert, Konfirmation oder Hochzeit. Natürlich entstehen viele Fotos,  egal bei welchem Event. Schaut man sich am nächsten Tag oder auch am selben Abend die geschossenen Bilder an, so stellt man fest, dass viele gute Bilder entstanden sind oder andere direkt wieder gelöscht werden sollten. Ab und zu – je nach Fähigkeit des Fotografen und Qualität der Ausrüstung – gelingt einem allerdings Glanzstück von Foto. Ein ganz besonderes Motiv wurde optimal aufgenommen. Nun steht man vor der Entscheidung, dies nicht nur in elektronischer Form aufzubewahren bzw. als normales Bild zu entwickeln, sondern das Bild in vergrößerter Form  zu verewigen…

Egal ob man im Urlaub ist oder eine Unternehmung macht – bei vielen ist heutzutage die Digitalkamera immer dabei. Warum  auch nicht? Schließlich möchte man mit seiner digitalen Spiegelreflexkamera oder seiner Kompaktkamera Schnappschüsse und wunderschöne Motive festhalten. Zuhause können diese dann auf Fernseher oder am Computer betrachtet werden. Was kann man aber noch mit solchen Bildern machen? Hier gibt es sehr viele Ansätze die man machen kann. 3 davon möchten wir hier vorstellen

2 Megapixel, 5 Megapixel, 10 Megapixel und aktuell 18 Megapixelkameras – die Möglichkeiten bei modernen Kompaktkameras bzw. Spiegelreflexkameras oder HD-Aufnahmegeräte werden von Generation zu Generation größer. Die aufgenommen Bilder und Motive werden immer hochauflösender und benötigen entsprechend einen größeren Datenträger. Vor allem Fotografen die gerne auch in RAW fotografieren kennen das Problem, das ein Bild schnell zwischen 10 und 20 Megabyte groß sein kann – wenn es denn reicht. Mit JPG aufgenommene Bilder benötigen immer noch zwischen 6 und 8 Megabyte. Meist besitzen die im Kauf enthaltenen Speicherkarten um die 2 – 4 GB sofern überhaupt eine Karte beiliegend war. Der Flaschenhals ist hier vorprogrammiert. Nach nur “wenigen” Bildern ist die Karte voll und möchte ausgelesen bzw. gewechselt werden. Wer hier vorab schon etwas mehr Geld investiert, kann schnell wesentlich mehr Fotos mit lediglich einer Karte aufnehmen. Dieser Artikel stellt die 32 GB SanDisk Extreme vor, welche sich vor allem für Spiegelreflexkameras oder Kameras eignet, welche in HD aufnehmen.

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